Gentle Drivers Trophy

Die Rennserie „A Gentle Drivers Trophy“  ehrt auf stilvolle Gentleman-Art-und-Weise eine ganz besondere Epoche des Aufbruchs im Rennsport. Kurz nach Beendigung des zweiten Weltkriegs setzten die europäischen Automobilwerke auf neue Entwicklungen und demonstrierten ihre Fahrzeuge bei internationalen Veranstaltungen.

Die Auferstehung der Weekend Heroes

Es war eine Zeit, als Rennfahrer noch mit ihren Rennwagen auf eigener Achse zur Strecke fuhren, die Tasche mit Helm und Handschuhen lässig über der Schulter trugen und als kleine Privatteams mit innovativen Konstruktionen, etablierte Werksteams hinter sich lassen konnten. Diese Serie paßt weiterhin sehr gut zur neuen Nürburgring Classic, die gerne an die Zeiten der fünfziger und sechziger Jahre erinnert und diese „Weekend Heroes“ von damals heute wieder lebendig werden läßt.

 

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Unterschiedliche Konzepte im Kampf um Gesamt- und Klassensiege

Mercedes-Benz trat damals mit den motorstarken Flügeltürern und den daraus entwickelten Rennsportversionen an, Jaguar versuchte sich als erster mit Scheibenbremsen und die junge Firma Lotus setzte auf Leichtbau mit kleinen schnellen Motoren. Die unterschiedlichen Konzepte konkurrierten u.a. bei großen Rennen in Le Mans, in Spa oder am Nürburgring und kämpften um Gesamt- oder Klassensiege.

Die authentische Rennserie „A Gentle Drivers Trophy“ wird seit 2015 ausgetragen. Besondere Fahrzeuge mit echten „Gentleman-Drivern“ sind zu sehen. Mit einem ausgesuchten Feld, das kontinuierlich immer weiter wächst, wird diese Periode des Rennsports sehr stimmungsvoll präsentiert. Ausgeschrieben ist die Serie für GTs und Rennsportwagen der Baujahre 1947 bis 1962, unterteilt in Trommel- und Scheibenbremsen und Hubraumgröße.

https://agdt-race.de/

 

 

Hier sieht man die seltenen Lotus Le Mans, die Austin Healey aber auch Porsche 356, Elva und nicht zuletzt den legendären Ferrari 330 GTO in Aktion… jeweils auf der Grand Prix Strecke.